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Arbeitsgruppen

Auf diesen Seiten finden Sie einen Überblick über die aktuellen Arbeitsgruppen der GfSE.

  • Arbeitsgruppe „Modellierung formalisieren“ (AG MF)

Ziel der Arbeitsgruppe MF ist es, die nächste Generation von Modellierungssprachen wie SysML/v2 mit einer genaueren Syntax und Semantik auszustatten, um Mehrdeutigkeiten zu vermeiden, somit eine präzise Darstellung von Konzepten und die automatisierte Abbildung von Modellen aufeinander zu ermöglichen. Darüber hinaus sollen die formalen Anforderungen an die Abbildbarkeit und die Integrationsfähigkeit der Modellierungssprachen wie CAD/CAM, PDM und SysML untersucht und erarbeitet werden. Diese Modellierungssprachen müssen sich im Gegensatz zum Istzustand aus einem „wohlgeformten“ logischen Formalismus ableiten lassen, sodass ein so entworfenes Modell präzise analysiert und formal überprüft werden kann. Dies schließt auch ein, dass das Modell validiert und auf logische Konsistenz überprüft werden kann. Somit können dadurch Fragen folgender Art beantwortet werden: „Ist eine Kombination von Konstrukten logisch vollständig?“, „Welche Kombinationen von Konstrukten sind zulässig?“, „Welche Auswirkung haben Änderungen in den Anforderungen und im Entwurf auf das Modell?“, „Wie pflanzt sich ein Fehlverhalten im System fort?“, etc.

Link zur Arbeitsgruppe Modellierung formalisieren

  • MBSE

Die GfSE-Arbeitsgruppe MBSE bietet seit 2005 ein Forum zum Erfahrungsaustausch zum Thema modellbasiertes Systems Engineering (MBSE). Eine besondere hervorzuhebende Errungenschaft der Arbeitsgruppe war die Kooperation mit der ESO (European Southern Observatory) im Rahmen des MBSE Challenge Teams und der Erstellung eines umfangreichen SysML-Modells über ein Teleskop-System sowie ein MBSE Cookbook (Details unter http://mbse.gfse.de).

Link zur Arbeitsgruppe MBSE

  • Agiles Projektmanagement für Systeme im regulierten Umfeld (APS)

Ziel der Arbeitsgruppe APS ist es sich über Erfahrungen aus der Praxis zum agilen Projektmanagement für Systeme im regulierten Umfeld auszutauschen. Insbesondere die spezifischen Anforderungen an das Projektmanagement, die darin bestehen, einerseits die strengen Anforderungen an eine normgerechte Produktentwicklung zu erfüllen, andererseits eine effiziente und effektive (agile) Projektabwicklung zu realisieren, werden diskutiert.

Wir betrachten Lösungen zur effizienten Verknüpfung von Qualitätsmanagement und agilem Projektmanagement. Unsere Ergebnisse der Arbeitsgruppe stellen wir den Mitgliedern der GfSE und der breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung.

Link zur Arbeitsgruppe APS

  • Moderat-Komplexe Systeme (MkS)

Initiiert ist die Arbeitsgruppe von unseren Mitgliedern aus der Schweiz, jedoch sind alle Mitglieder willkommen.

Ziel der Arbeitsgruppe „moderat-komplexe Systeme“ ist es die Eintrittsschwelle ins Systems Engineering tiefer zu legen. Die grundsätzlichen Gedanken und Ansätze des Systems Engineering, wie sie im Umfeld der INCOSE oft beschrieben werden, könnten für die angesprochenen Systeme und Unternehmen zwar auch 1:1 übernommen werden, diese wären aber vermutlich nicht immer effizient. Hier will die Arbeitsgruppe ansetzen und die Firmen und Mitgliedern zusammenbringen, die sich mit diesen Fragestellungen beschäftigen.

Link zur Arbeitsgruppe MkS

  • Funktionale Architekturen für Systeme (FAS)

Funktionale Architekturen sind ein Mittel zur technologieunabhängigen Systemmodellierung. Die Arbeitsgruppe möchte Erfahrung in der Anwendung bestehender Methoden zur Erarbeitung funktionaler Architekturen sammeln und die Methoden verbessern. Dabei geht es nicht nur um die Methoden selbst, sondern auch um ihre Anwendung in der modellgestützten Systemmodellierung.

Link zur Arbeitsgruppe FAS

  • Integration von MBSE und PLM (PLM4MBSE)

Zielstellung des Arbeitsgruppe PLM4MBSE (Integration von MBSE und PLM) ist die Ausarbeitung von Anforderungen an MBSE Authoring Werkzeuge wie SysML und Modelica sowie an die Architektur und Schnittstellen von PLM Systemen für eine verbesserte disziplinübergreifende Zusammenarbeit im Produktentwicklungsprozess.

Link zur Arbeitsgruppe PLM4MBSE

  • Sys(S)ML

Seit Mitte 2015 liegt SysML in der Version 1.4 vor. Dieser Standard setzt sich immer mehr in der Systemsengineering Community durch. Unsere Beobachtungen zeigen dass der Wunsch bei der Entwicklung sicherheitskritischer Systeme, im Sinne funktionaler Sicherheit, diese derzeit nur schwer oder mit großem Aufwand mit der SysML modellierbar sind. Durch geeignete Methodenunterstützung sollen sowohl Systemingenieure als auch Experten für funktionale Sicherheit in ihrer Arbeit durch eine Erweiterung der SysML zu einer System Safety Modelling Language (Sys(S)ML) unterstütz werden.

Die GfSE-Arbeitsgruppe Sys(S)ML möchte dafür ein Forum zum Erfahrungsaustausch im Zusammenhang mit dieser Modellierungssprache bieten.

Missionstatement der AG Sys(S)ML

Eine Plattform zum Austausch von Fragen und Erfahrungen rund um System Safety Modelling bieten:

  • Organisation von Anwenderforen
  • Organisation von Telefonkonferenzen zum Besprechen gemeinsaner Aktivitäten

Aufbereiten des Themas Sys(S)ML für die Mitglieder der GfSE:

  • Erweiterung der SysML zur Systems Safety Modellierung
    • Erarbeiten eines State of the Art der Safety Modellierung
  • Identifikation geeigneter Methoden
  • Stärken/Schwächen von Systems Safety Modellierung für das Systems Engineering im Vergleich zu anderen gängigen Beschreibungstechniken identifizieren
    • Einsatzbereiche von Sys(S)ML
    • Praxistauglichkeit von Sys(S)ML
    • Anwendungswissen sammeln und verbreiten:
      • Beispiele für die Anwendung Sys(S)ML:
        • in verschiedenen Domänen und
        • in unterschiedlichen Entwicklungsphasen
  • Identifizieren von Richtlinien
  • Vermitteln zwischen Anwendern, Toolherstellern, Beratern und Sys(S)ML-Standardisierung

Kontakt: david.endler[at]gfse.de oder axel.berres[at]dlr.de

  • Viewpoints

Im Model-Based-Systems-Engineering (MBSE) geht es unter anderem um das Gewinnen konsistenter Sichten (Views) für verschiedene Stakeholder. Für den Teilbereich der System- und Softwarearchitekturen werden Views in der Norm ISO 42010:2011 behandelt. Wir gehen hier davon aus, dass diese Norm auf Fragen des gesamten MBSE verallgemeinert werden kann. Damit ist sie eine gute Grundlage nicht nur für System- und Softwarearchitektur sondern auch für Analysen, Konfigurationsmanagement, Safety, Security und Verifikation. Die Begrifflichkeiten der Norm müssen dafür geschärft werden.

Leiter: Werner Gerritsen

Kontakt: viewpoints[at]gfse.de, viewpoints[at]ssse.ch

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